HyperAdz Sports Media Platform Zurück zur Startseite

Rechtliche Informationen

Impressum

Anbieterkennzeichnung und Angaben zur Betreiberin der HyperAdz Sports Media Platform.

Betreiberin der Website

Synergate GmbH

Unternehmensberatung
Dahmsfeldstraße 34
44229 Dortmund
Deutschland
Vertreten durch
Geschäftsführer Dipl.-Ök. Kai Oestreicher
Kontakt
Telefon: +49 (0) 231 18846044
E-Mail: contact@synergate.de
Registereintrag
Amtsgericht Dortmund, HRB 13720
Umsatzsteuer-ID
DE 202570928

Gemeinschaftsprojekt

HyperAdz

HyperAdz ist ein Gemeinschaftsprojekt der Synergate GmbH und der DDD Design Gesellschaft für Multimedia mbH. Betreiberin dieser Website und Verantwortliche für deren Inhalte ist die Synergate GmbH.

Synergate GmbH

Dahmsfeldstraße 34
44229 Dortmund
Deutschland
contact@synergate.de

DDD Design Gesellschaft für Multimedia mbH

Birkenredder 35
22359 Hamburg
Deutschland
impressum@ddd.de

Verantwortlich für den Inhalt

Verantwortlich im Sinne von § 18 Abs. 2 MStV:
Dipl.-Ök. Kai Oestreicher
Synergate GmbH, Dahmsfeldstraße 34, 44229 Dortmund

Verbraucherstreitbeilegung

Die Synergate GmbH ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Hinweis

Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt

Sollte irgendwelcher Inhalt oder die designtechnische Gestaltung einzelner Seiten oder Teile dieses Onlineportals bzw. der Social Media Accounts fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen oder anderweitig in irgendeiner Form wettbewerbsrechtliche Probleme hervorbringen, so bitten wir unter Berufung auf § 8c UWG um eine angemessene, ausreichend erläuternde und schnelle Nachricht ohne Kostennote. Wir garantieren, dass die zu Recht beanstandeten Passagen oder Teile dieser Webseiten in angemessener Frist entfernt bzw. den rechtlichen Vorgaben umfänglich angepasst werden, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist.

Die Einschaltung eines Anwaltes zur Vornahme einer für den Dienstanbieter kostenpflichtigen Abmahnung entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen und würde damit einen Verstoß gegen § 13 Abs. 5 UWG wegen der Verfolgung sachfremder Ziele als beherrschendes Motiv der Verfahrenseinleitung, insbesondere einer Kostenerzielungsabsicht als eigentliche Triebfeder, sowie einen Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht darstellen.

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